Oder vielleicht doch Genugtuung im urbanen Niemandsland? Die Notwendigkeit, die das städtische Leben doch einzigartig machen?
Eine Tatsache ist, dass sie vorherrscht - und niemand kann sich ihr entziehen.
Selbst der urbane Mann muss sich ihr beugen, doch begreift er die Faktizität als Spielwiese - für ihn und andere.
Spielwiese nämlich dahingehend, dass vorherrschende Anonymität immer auch den Reiz mit sich bringt, Akzente in einer gewissen Selbstentfaltung und -darstellung im Zuge einzigartiger Individualisierung zu setzen.
Somit soll die Reihe "Dinge" aufzeigen und wahrlich inspieren, was möglich ist und sein kann - im Sinne der schon eben erwähnten, immer wieder neuen Selbsterfindung des einen jeden Individiuums.
Dahingehend einleitend folgt zugleich das erste Faktum:

Eine der vielen eklatanten Definitionen des urbanen Mobils.
Mit großartiger Unterstützung einer der besten Sympathisanten aus dem innerstädtischen Berliner Raums (ein Dankeschön geht nach Kreuzberg) kam diese Interpretation des faszinierenden Fortbewegungsmittel.
Meinungen und Anregungen sind folglich gewünscht!
Sonntäglich harmonische Grüße,
duM