Montag, 7. März 2011

Inspiration

Zeit vergeht.

Und mitunter vergeht Zeit sehr häufig schneller, als es einem lieb ist.
Mit Blick auf den letzten Beitrag dieser Sammlung kleiner und großer Statements ereignete sich die erschreckende Feststellung, dass doch nun schon knappe drei Monate vergangen sind.

Drei Monate! Welch eine Schmach!

Nun ist es schon verwunderlich, sind doch drei Monate schon gut ein Viertel eines Jahres.

So könnte man sich doch berechtigterweise fragen: Was war da los? Etwa viel zu tun? Gar absolut wenig zu tun? oder doch schlichtweg einfach 'vergessen'?

Man sollte bei der Beantwortung dieser gemeinhin hochinteressanten Frage eine Sache nicht außer Acht lassen: Es war Winter.

Und Winter bedeutet in der Urbanität eine teils stark eingeschränkte, teils nicht vorhandene, teils jedoch aber auch andere Inspiration für ein mögliches Produkt geistigen Erzeugnisses - sei es nun wertvoll oder sinn- bzw. gar nutzlos.

Bezogen auf das Schaffen des urbanen Mannes bedeutet das insbesondere eins: mehrere Ideen entwickelten sich, wurden entworfen und auch wieder verworfen. Aber spannend war sie trotzdem, die kalte Zeit.

Was das für die kommenden Beiträge bedeutet?


Nun, die Temperaturen werden steigen - und damit auch die Ideen weiter spriessen, wofür 2011 wahrlich ein gutes Jahr werden kann.
Ein konsequentes Jahr, mit einer konsequenten Umsetzung - und dem Gefühl der Rastlosigkeit und der Freiheit, welches letztendlich eine Garantie für etwas ganz besonderes ist:


Inspiration.



(Was soll das?)



duM